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Panorama ZHS
 

Diagnostik für Medaillenhoffnungen

Fitnesscheck LaufbandLeistungssportler wollen sich auf ihren Körper verlassen. Wir Sportmediziner helfen ihnen dabei.
Vereine und Verbände schicken ihre Athleten verschiedener Altersklassen und Sportarten zur regelmäßigen Kaderuntersuchung, denn auch Spitzenathleten benötigen jährliche Vorsorgeuntersuchungen des Herz-Kreislaufsystems und des Bewegungsapparates.

Wir in München sind das größte Zentrum in Deutschland. Hauptverantwortlich für diesen Bereich ist OA Dr. Bernd Wolfarth, seit 2009 auch verantwortlicher Arzt der Deutschen Olympischen Mannschaft.

Wettkampftauglichkeit

Sind Sie wettkampftauglich? Wir überprüfen Ihren Gesundheitszustand und Ihre Trainings- und Wettkampftauglichkeit. Funktionsstörungen wie Übertraining, erhöhte Infektanfälligkeit oder Ähnliches können dabei frühzeitig erkannt und entsprechend behandelt werden. Dabei arbeiten wir eng zusammen mit den sportorthopädischen Kollegen im Olympiazentrum.
Zusätzliche Kooperation u.a. mit der Orthopädie am Klinikum rechts der Isar (Prof. Gradinger), Orthozentrum (Dr. Schneider, Prof. Mayer), Medical Park Klinik (Prof. Horstmann) und Dr. Smasal (OSP Bayern) sowie mit der Sportpsychologie (Prof. Beckmann), der Biomechanik (Prof. Schwirtz) und Trainingslehre (Prof. ) der Sportwissenschaftlichen Fakultät der TU München.

Betreuung während Trainingsphasen

Auskunft über den individuellen Fitnessstand und die Entwicklung geben die leistungsphysiologischen Untersuchungen mit Laktatdiagnostik und gegebenenfalls Spirometrie. Die Ergebnisse besprechen wir mit Athleten und Trainern und unterstützen die weitere Planung. Feldtests und die medizinische Versorgung während belastungsintensiver Trainings- und Wettkampf-Phasen gehören zu unseren langjährigen Aufgaben. Hierbei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Bayern.

Null-Toleranz-Politik gegenüber Doping

biathlon sieger männerWir setzen uns für einen sauberen Sport ein. In der Zusammenarbeit mit den Sportverbänden und Sportlern verfolgen wir daher eine „Null-Toleranz-Politik“. So kooperieren wir ausschließlich mit Verbänden, deren Sportler, Trainer und Betreuer sich zum Anti-Doping-Kodex des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) bekennen.
Zusätzlich müssen alle Sportler vor der Untersuchung in unserer Ambulanz eine erneute Antidopingerklärung unterzeichen. Hierbei entheben sie uns von der ärztlichen Schweigepflicht, so dass Verdachtsmomente auch direkt an die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) weitergeben werden können.
Alle Mitarbeiter unseres sportmedizinischen Instituts haben ebenfalls den Anti-Doping-Kodex des DOSB unterzeichnet.

Referenzen

Die Sportmedizin engagiert sich neben der speziellen Betreuung von Sportlern aus dem Deutschen Skiverband (DSV) insbesondere auch in den Bereichen Leichtathletik, Rudern, Golf, Schwimmen, Basketball und Fußball. So war die Münchner Sportmedizin während der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 medizinischer Koordinator für den Standort München und offizielles FIFA Medical Center. Seit 2009 ist die Sportmedizin zudem ausgewiesenes Zentrum der FIFA als FIFA Medical Center of Excellence. In diesem Rahmen werden internationale Profisportler vor Transfers in der Sportmedizin München medizinisch untersucht, gleichzeitig aber auch im Jugendbereich speziell für die Jugendmannschaften des FC Bayern München die medizinische Jahresuntersuchungen durchgeführt.

Eine enge Kooperation besteht mit der Sportmedizin am IAT in Leipzig unter der ärztlichen Leitung von OA Dr. Bernd Wolfarth.



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Ausführliche Informationen zum Bereich "Leistungssport":

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Technische Universität München | Klinikum rechts der Isar © Zentrum für Prävention & Sportmedizin der TU München